Musikvideos - sie sind ein Genre für sich. Ob halbnackte Damen auf Motorhauben, zerbrechende Spiegel und Gitarren, verzweifelte, durch den Regen rennende Liebende.. die Einfälle sind endlos.

Doch die unterhaltsamsten Videos sind ohne Frage Literal Videos. Für die (noch) Nicht-Kenner: Literal Video Clips sind Musikvideos, die in ihrem Liedtext so umgeschrieben sind, dass sie auf eine neue Art und Weise die Geschichte des Videos widergeben - mindestens so seriös wie von den ursprünglichen Videomachern beabsichtigt.

Auch hierbei gibt es mittlerweile ein paar Klassiker, die man kennen sollte. Spätestens ab jetzt!

Der Vorreiter aller Literals war das Video zu „Take on Me“ der 80er Jahre Band „Aha“, welches im Oktober 2008 auf Youtube vom Nutzer „DustoMcNeato“ veröffentlicht wurde. Quasi schon ein Klassiker:

R n’ B Sänger Bruno Mars schuftet sich durch sein Video- mit Liebe, Herzschmerz und ... einem Klavier am Seil? Tragische Geschichte.

Ninjas, Chorjungen, Turner und fliegende Bälle - was würde besser zum Titellied einer der (zumindest vor Twilight) bekanntesten Vampirgeschichten der Welt „Tanz der Vampire“ passen? Geheimnisvoll und treffend neu erzählt: Total Eclipse of the Heart.

Ein Highlight mit Blockbuster-Ambitionen, was Bildeffekte und Schauspielleistung  anbelangt ... zumindest fast: Meat Loaf’s „Anything for Love“.

Wer sich ebenso schon des Öfteren gefragt hat, was James Blunt eigentlich mit dem Inhalt des Musikvideos zu seinem Debut- Song „You’re Beautiful“ mitteilen wollte, wird nun um eine Erklärung schlauer:

Und zum Schluss noch ein Video, das, auch wenn es jeder schon unzählige (meistens zu viele) Male gesehen hat, wie kein anderes an Weihnachten erinnert. „Last Christmas“ von Wham. Enjoy und schönes Wochenende allerseits!