Facebook launcht ''Instant Articles''
Vergangene Woche hat Facebook ein neues Produkt unter dem Namen ''Instant Articles'' gelauncht. Das neue Feature ist eine Kooperation zwischen der Plattform und ausgewählten Medienhäusern, die zum jetzigen Zeitpunkt eine Auswahl ihrer Inhalte direkt auf Facebook veröffentlichen – und zwar nativ im Newsfeed. Derzeit sind neben National Geographic, The New York Times, BuzzFeed, BBC News, The Guardian und The Atlantic auch die Bild und der Spiegel mit am Start.

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Facebook führt ''Call'' Button ein
Mehr als 40 Milliarden Unternehmen haben eine Facebook Page. Jetzt können Nutzer über ihre Mobiltelefone dank eines neuen ''Call'' Buttons einfacher  mit Unternehmen in Kontakt treten: Wer künftig sogenannte ''Local Awareness Ads'' zu sehen bekommt, kann auf  die Ad tippen und direkt bei dem jeweiligen Unternehmen anrufen.

Facebook schaut auf den Gebrauchtwarenmarkt
Facebook testet derzeit ein Feature mit dem der An- und Verkauf von Waren innerhalb der Plattform wesentlich einfacher über die Bühne gehen soll. Über die sogenannte ''All Sales Groups'' Option bekommen Nutzer alle Angebote aus denjenigen Gruppen angezeigt, in denen sie auch Mitglied sind. Die Plattform hat auch begonnen die Suchfunktion zu verbessern, damit entsprechende Produkte innerhalb der App schneller gefunden werden.

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Snapchat launcht ''Discover Messages''
Im Januar hat Snapchat Discover gelauncht, ein Feature das Inhalte von Medienunternehmen wie CNN, Comedy Central und Vice bereitstellt. Allerdings sind seit dem Launch die Views rückläufig. Jetzt versucht Snapchat diesem Trend entgegenzuwirken und bringt Discover Messages an den Start: Mit diesem Update können Nutzer jetzt direkt mit Discover aufgenommene Clips an ihre Freunde via privater Nachricht verschicken.

Starbucks erstellt Branded GIFs
Starbucks springt mit 21 dezent gebrandeten GIFs, die Nutzer mit ihren Freunden teilen können, auf den Mobile Messaging Trend auf. Der Content wurde auf der mobilen App Popkey gelauncht.

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WWF sammelt spenden mit Emojis
Der WWF hat eine Kampagne unter dem Namen #EndangeredEmojis gestartet: User werden aufgerufen für die Nutzung eines von 17 ausgewählten Tier Emojis in ihren Tweets am Monatsende einen Geldbetrag zu spenden, der sich aus der Gesamtzahl aller entsprechend verwendeten Emojis mal 10 Cent ergibt. Die Registrierung erfolgt ganz einfach über einen Retweet des folgenden Tweets.

Bei Domino's gibt's Pizza per Tweet
Auch Domino's ist auf den Emoji-Trend aufgesprungen und macht Bestellungen künftig so einfach wie das verschicken eines Tweets. Konsumenten aus den USA müssen lediglich ein Pizza Emoji und den Tag @Dominos verschicken. Damit ist Domino's Vorreiter in der Restaurantbranche und das Prinzip Emoji-Pizza-Bestellungen-per-Tweet der Vorbote für alles was in diesem Bereich noch kommen mag.