Pinterest führt "Shopping-Liste" ein

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Quelle: Pinterest

Pinterest hat sich endlich dazu entschlossen, das zu bieten, worauf wir alle schon ungeduldig gewartet haben: Die Shooping-Liste!

Pinterest rollt seine Einkaufslisten-Funktion nach Deutschland, Australien, Kanada und Frankreich aus und gibt Nutzer*innen in diesen Ländern die Möglichkeit, direkt von Pins und Boards aus zu shoppen.

Die neue Funktion speichert automatisch alle deine Produkt-Pins an einem Ort, sodass du beim Kauf nicht durch die gespeicherten Pins und Boards wühlen musst, um die Produkte wiederzufinden. Hier findest du auch alle Informationen, die du benötigst, einschließlich des Preises eines Artikels, der Bewertungen und der Versandinformationen in einem gleichmäßigen Raster, sodass du Produkte vergleichen und Entscheidungen treffen kannst.

Die Funktion ist jedoch nicht nur ein Organisationstool – Pinterest sagt, dass es auch Benachrichtigungen sendet, wenn die Artikel, die du gespeichert hast, im Preis gesunken sind – was Benutzer*innen ermutigen könnte, den Kauf zu tätigen.

Quelle: Pinterest

Twitter bringt Subscription Button für Newsletter direkt ins User-Profil

“Your ideas are intriguing to me, and I wish to subscribe to your newsletter.”
Quelle: Twitter

Anfang 2021 kaufte der Kurznachrichtendienst Twitter überraschend die Newsletter-Plattform Revue. Mit dieser Übernahme bietet das Social-Unternehmen seinen Usern nun eine weitere Monetarisierungsoption. Autor*innen und Anbieter*innen von Newslettern können diese über Twitter direkt distribuieren – wenn sie einen Revue Account haben. Jetzt möchte Twitter zudem einen Subscription Button für die Newsletter im User-Profil einführen.

Wer bei Revue Newsletter generiert, kann diese kostenlos oder gegen eine festgelegte Gebühr anbieten. Wenn gebührenpflichtige Newsletter über Twitter zum Abonnement führen, wird das Social-Unternehmen fünf Prozent Provision einstreichen, erklärt Jack Morse bei Mashable. Um ein Abonnement von Twitter Usern zu erhalten, können die Creator von Newslettern künftig auf den Subscription Button setzen. Diese Option können Revue User direkt über diese Plattform einstellen, wie ein Mitglied des Twitter-Presseteams gegenüber Mashable angab. Die Angaben zum Newsletter und den Button können Follower dann direkt unter den Informationen der Twitter Bio finden.

Mit der Einführung des Subscription Buttons liefert Twitter der Newsletter-Creator*innen-Community also einen wertvollen Zugang zu potentiellen Leser*innen, die sie einfach und schnell zu einer Conversion navigieren könnten. Hat das Modell im Kontext von bezahlten Abonnements Erfolg, profitiert Twitter nicht nur finanziell, sondern gewinnt auch an Renommee für Creator*innen.

Instagram testet Revenue Share mit IGTV Ads auch in Deutschland

Instagram hat das Modell bereits 2020 mit einigen Creator*innen in den USA getestet, nun wird die Monetarisierungsoption auf Deutschland und Frankreich ausgeweitet.

Vor mehr als einem Jahr konnten die ersten ausgewählten Instagram-Creator*innen endlich mit IGTV-Werbung Geld verdienen. Allerdings, wie üblich, zunächst nur im Heimatmarkt der USA. Im Frühjahr 2021 wurde der Test dann ausgeweitet. In Australien und Großbritannien hatten Influencer die Möglichkeit, die Monetarisierung über IGTV Ads auszuprobieren. Viele Creator*innen hierzulande fragten sich zu diesem Zeitpunkt, wann das Feature auch in Deutschland eingeführt werden könnte. Immerhin hatte Instagram vor einigen Monaten angekündigt, das Programm im Laufe des Jahres in weitere Länder zu bringen. Nun ist es so weit: In Deutschland und Frankreich können einige Creator*innen ein Revenue-Share-Modell in Kombination mit Anzeigen in IGTV nutzen.

Creator*innen verdienen an Werbeeinnahmen, die Instagram über ihre IGTVs generiert

Video-Ads für IGTV sind Mobile-first-konzipiert und dürfen bis zu 15 Sekunden lang sein. Diese Werbung können User dann sehen, wenn sie auf IGTVs in der Vorschau ihres Feeds klicken. Creator können diese Werbe-Clips nun auch in Deutschland und Frankreich für die Monetarisierung ihrer Inhalte nutzen. Das gab Instagram im Rahmen der ersten Creator Week bekannt. In der Meldung hierzu heißt es:

Sie erhalten in diesem Fall einen Teil der Werbeumsätze, die durch Anzeigen auf ihren IGTVs generiert werden.

Die wenigen Creator*innen, die nun am Programm teilnehmen können, erhalten von Instagram diverse Insights zur Umsatz-Performance ihrer IGTVs.

Quelle: Instagram

Instagram: "Visual Search", um das Online-Shopping zu vereinfachen

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Quelle: Unsplash / Kate Torline

Instagram gehört zu den größten sozialen Plattformen, wenn es um die monatlichen Nutzer geht. Dies veranlasst den Tech-Giganten, hart an der Einführung neuer und einzigartiger Funktionen zu arbeiten, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Schon seit langem arbeiten sowohl Facebook als auch Instagram hart daran, E-Commerce-Aktivitäten auf ihre Plattform zu bringen. Weshalb ist das so?

Nun, mit zunehmender Aktivität in der digitalen Welt hat der eCommerce-Markt stark zugenommen, was bedeutet, dass es eine Menge Geld zu verdienen gibt, was der Grund für das Interesse von Facebook und Instagram an der eCommerce-Welt ist. Facebook und Instagram möchten, dass verschiedene Unternehmen und Verkäufer ihre Plattform als Geschäft nutzen. Aus diesem Grund hat Facebook eine Funktion namens "Facebook Shops" veröffentlicht, mit der Unternehmen ganz einfach und ohne Kosten ihren Online-Shop auf Facebook erstellen können. Neben den Facebook Shops hat Facebook auch eine weitere Funktion für Instagram namens "Instagram Checkout" geschaffen. Beide Funktionen ermöglichen es Kunden, Produkte einfach anzusehen und zu kaufen und die Zahlung über die Apps vorzunehmen.

Und wie profitiert der Tech-Gigant Facebook davon? Nun, mit der erhöhten E-Commerce-Aktivität wird Facebook in der Lage sein, die Anzahl der Werbeanzeigen auf beiden Plattformen zu erhöhen und somit eine Menge Werbeeinnahmen für das Unternehmen zu generieren. Abgesehen von den erhöhten Werbeeinnahmen, wird die erhöhte E-Commerce-Aktivität auf den Plattformen eine Menge Verkaufsprovisionen für das Unternehmen generieren. Erhöhte E-Commerce-Aktivitäten auf beiden Plattformen können Facebook eine ganze Menge an Einnahmen bescheren und es zum wichtigsten Unternehmen machen.

Da Facebook durch die Steigerung des E-Commerce auf seinen Plattformen eine ganze Menge an Vorteilen erhält, arbeitet das Unternehmen darauf hin und hat durch die Entwicklung von Tools und Funktionen, die das Wachstum des E-Commerce auf der Plattform unterstützen, gute Ergebnisse erzielen können. Mit Funktionen wie Facebook Shops und Instagram Checkout war das Unternehmen in der Lage, massive Auswirkungen in der E-Commerce-Welt zu verursachen. Facebook entwickelt Berichten zufolge die Funktion, die die E-Commerce-Aktivität auf seinen Plattformen um einen großen Prozentsatz erhöhen wird.

Laut dem renommierten App-Reverse-Engineering-Experten Alessandro Paluzzi arbeitet das Unternehmen an einer Funktion namens "Visual Search". Es handelt sich dabei um ein Tool, das Menschen hilft, verschiedene Produkte mithilfe eines Fotos, Screenshots oder eines heruntergeladenen Bildes zu finden. Mit der Einführung der visuellen Suche können Nutzer*innen, die ein Produkt mit den üblichen Suchmethoden nicht finden können, ein Foto oder einen Screenshot dieses Produkts verwenden, um es auf der Plattform zu finden.

Wenn Nutzer*innen beim Scrollen in ihrem Instagram-Feed auf ein Produkt stoßen, können sie auf eine visuelle Suchoption klicken, die sich in der Post-Actions-Box befindet. Wenn die visuelle Suchoption angeklickt wird, sucht sie nach Produkten, die denen im Post ähnlich sind, und zeigt dem Nutzer eine lange Liste an. Dies erleichtert den Vergleich von Produktvorteilen und Preisen und macht die Kaufentscheidung insgesamt einfacher und unkomplizierter.

Die visuelle Suche ist sicherlich die Zukunft und viele Unternehmen und Geschäfte haben bereits damit begonnen, sie zu nutzen. Sobald Instagram die visuelle Suchoption freigibt, werden eine ganze Menge Leute Instagram als ihren neuen Lieblingsort zum Einkaufen wählen, wodurch die E-Commerce-Aktivität auf der Plattform zunehmen wird. Happy Shopping!

Quelle: Instagram

Instagram Reels bald im Facebook News Feed

Kürzlich hat Facebook daran gearbeitet, seinen Nutzer*innen die Möglichkeit zu geben, ihre Instagram Reels im News-Feed von Facebook zu zeigen.

Bevor die Reels im News Feed für alle verfügbar gemacht wurden, entschied sich Facebook Anfang März, die Beta-Version in Indien zu testen. Dies geschah, um der konkurrierenden App TikTok Konkurrenz zu machen, die ebenfalls für das Hosten von Kurzvideos berühmt ist und selbst nachdem sie weltweite Anerkennung erhalten hatte, wurde sie aufgrund einiger Umstände in Indien damals verboten.

Eine begrenzte Anzahl von Benutzer*innen durfte die neue Funktion erleben und zu diesen begrenzten Personen gehörten einige renommierte Content-Creator in Indien. Diese Konten wurden ausgewählt, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, so dass sie ihre Reels auch auf dem Facebook-Konto teilen können. Die Veröffentlichung von Instagram Reels im Newsfeed von Facebook wird Creator*innen helfen, mehr Views zu erhalten und ihr Publikum zu vergrößern, denn auch wenn das Reel auf Facebook geteilt wird, wird es immer noch den Benutzernamen des Instagram-Accounts anzeigen, um den Inhalt zu bewerben. Dies wird ihnen auch helfen finanziell zu wachsen.

Laut dem kürzlich von Matt Navarra und Leon Grigg geposteten Tweet könnte sich diese neue Funktion jedoch in der Endphase befinden und für alle Nutzer*innen in weiteren Regionen ausgerollt werden, da auch andere Anwendungen wie Snapchat und YouTube kurze Videoinhalte auf ihren jeweiligen Plattformen fördern. Wir bleiben gespannt!

Quelle: Digitalinforamtionworld

Gut zu wissen

Facebook Messenger launcht interaktives Second-Screen-Erlebnis und Facebook arbeitet an der Einführung von Status mit einem Zeitlimit von 24 Stunden und die neue Funktion "Smart Crop" für die automatisierte Videobearbeitung ist jetzt in Creator Studio verfügbar. Instagram arbeitet an einer pastellfarbenen Farbpalette für Stories.

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