YouTube führt neue generative KI-Funktionen für Shorts ein. Mit einer neuen Bild-zu-Video-Funktion können Nutzer:innen Fotos in ein sechssekündiges Video verwandeln. Nach dem Hochladen des Bildes kann man aus verschiedenen Optionen wählen, die zum Bild passen und YouTube erstellt daraus automatisch ein Video. Außerdem gibt es neue KI-Effekte, mit denen sich einfache Skizzen in künstlerische Bilder verwandeln lassen oder Selfies in kurze Clips, in denen man zum Beispiel unter Wasser schwimmt, sein Doppelgänger ist und mehr.
Threads bietet Creators ab sofort noch tiefere Einblicke mit einem erweiterten Insights-Dashboard. Damit lassen sich künftig Interaktionen wie Likes, Antworten, Zitate und Reposts für einzelne Beiträge einsehen. Außerdem können Creator:innen ihr Follower-Wachstum besser nachvollziehen, inklusive geografischer Statistiken wie Top-Städte und Länder sowie demografischer Infos wie Altersgruppen und Geschlechterverteilung.
Nach dem Verbot von Hashtags in bezahlten Beiträgen setzt X nun Emojis auf die Sperrliste. Schon bald werden „Ads mit mehr als einem Emoji im Anzeigentext oder in der Gestaltung eine niedrigere Qualitätsbewertung erhalten und möglicherweise höhere Kosten verursachen“. Allerdings gilt das nicht für ads aus Japan oder Korea. Dort dürfen so viele Emojis verwendet werden, wie das Herz begehrt. Die gute Nachricht: Bei uns gibt es keine Emoji-Verbote: 👀🎉🤪✨❤️🔥🎶
X testet eine neue Möglichkeit für Community Notes
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X startet einen Pilotversuch mit Community Notes, bei dem ausgewählte Nutzer:innen gebeten werden, Beiträge anhand einer Reihe von Fragen zu bewerten, wenn sie eine Note verfassen. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn ein Beitrag besonders viel Aufmerksamkeit bekommt. Anschließend können sie den Beitrag bewerten und Feedback dazu geben.