Instagram lässt Nutzer Like-Zahlen ausblenden

Nachdem wochenlang spekuliert wurde, bestätigte Adam Mosseri, Head of Instagram, dass nun ein neuer Test mit der Anzeige der Likes-Anzahl auf der Plattform durchgeführt wird. Via Twitter teilte Mosseri mit, dass Nutzer*innen aus der Testgruppe ab sofort selbst entscheiden können, ob die Anzahl der „Gefällt mir“-Angaben sichtbar sein soll oder nicht.

Ursprünglich ging es bei der Idee, die Anzahl der Likes zu verbergen, darum, den sozialen Druck zu verringern, die mit dem Posten von Inhalten im sozialen Netzwerk einhergeht. Viele Nutzer*innen machen sich Gedanken darüber, ob ihr Beitrag genug Likes erhalten würde, um als "beliebt" zu gelten sodass sie Beiträge, die nicht "genug" Likes erhalten, löschen würden, um der Community und ihrem sozialen Umfeld zu gefallen. Insbesondere Instagram wird mit einem erhöhten Maß an Social-media-Sucht, Depression, Einsamkeit und Mobbing in Verbindung gebracht. Die Mediensucht ist vor allem für Personen mit geringem Selbstwert ein Problem, da sie sich häufig von der perfekt inszenierten „Insta-Welt“ schwer distanzieren können und unter Postingdruck geraten.

Laut The Verge, findet der neueste Test, sowohl in Deutschland als auch weltweit, für eine kleine Gruppe von Instagram-Nutzer*innen statt. Anstatt die "Like"-Zählungen beim Betrachten von Posts anderer zu entfernen, wie es im Test, der 2019 begann, der Fall war, werden diejenigen, die Teil des neuen Experiments sind, drei Auswahlmöglichkeiten haben: "Sie können wählen, dass sie die Like-Zählungen bei den Posts anderer nicht sehen, sie für ihre eigenen Posts ausschalten oder die ursprüngliche Funktion beibehalten." Es soll auf der Plattform ein Umfeld geschaffen werden, auf denen sich die Community auf Fotos und Videos konzentrieren, die geteilt werden, mehr Zeit verbringen mit Menschen, die ihnen wirklich wichtig sind und nicht darauf, wie viele Likes sie bekommen - oder nicht bekommen.

Wie Instagram-Fans wohl darüber denken? Die Meinungen auf Twitter waren sehr zwiegespalten und gingen von „Damit zerstört Instagram die Einnahmequelle von Influencern“ zu „Endlich definiert man sich nicht mehr über eine Zahl“.

Wie wir bei We Are Social Deutschland darüber denken?

"Likes sind sowohl auf Instagram als auch auf vielen anderen Social Media Plattformen schon lange keine relevante Performance-KPI mehr. Wenn es um Engagement mit Brand Content geht, gibt es auf jeder Plattform deutlich wichtigere Kennzahlen, die Aufschluss darüber geben, ob ein Inhalt in seiner Zielgruppe gut performed oder nicht. Für Influencer dürfte sich durch die Maßnahme so gut wie gar nichts ändern, da sie nicht für die recht wenig aussagekräftige KPI Likes bezahlt werden, sondern für die Reichweite & Awareness in einer für die Brand relevanten Zielgruppe."

Michael Prieler, Social Media Manager

Likes und „gefällt mir“Angaben sind aus Brand/Company-Sicht keine ausschlaggebenden Zahlen mehr und es gibt deutlich aussagekräftigere KPIs. Mit den Isights, die die jeweiligen Plattformen bieten, lassen sich diese auch sehr gut messen, analysieren und vergleichen. Auch denke ich, dass sich für Influencer nicht viel ändern dürfte, sollten die Sichtbarkeit der Likes abgeschafft werden, da auch Influencer auf andere Zahlen wert legen, bzw. sich der „Wert der Influencer“ nicht über die Anzahl der Herzen eines Posts definiert. Kluge Kooperationen werden nicht nach der Anzahl der Likes ausgewählt, sondern unter anderem nach Brandfit, Authentizität, Zielgruppe, Mehrwert, usw…

Meiner Meinung nach, kann es den allgemeinen Druck im Social Media nehmen, wenn Likes und „gefällt mir“ Angaben verborgen werden. Die User könnten wieder nach ihrer eigenen Meinung handeln, ob ihnen ein Beitrag gefällt, oder nicht. Man wird nicht beeinflusst, von bereits vergeben Likes. Likes definieren sehr stark und geben eine Richtung oder Meinung vor. Wenn ein Post viele Likes hat dann „muss“ das ja schön sein.

Besonders unter jungen Usern ist ein Like nicht einfach nur eine Wertschätzung, wie es ursprünglich mal gedacht war, sondern sie lesen aus der Anzahl der Likes ihren persönlichen Wert ab. Das erhöht den Druck so sein zu wollen, wie andere es gerne hätten. Sieht man unter einem wunderschönen Bild viele Likes, denkt man, dass dies das Bild ist, dass man erfüllen muss, um gemocht zu werden. Das verschiebt stark die Wahrnehmung von „schön“ und „normal“.

Durch das Messen des Erfolgs an der Anzahl der Likes ging, meiner Meinung nach, der Ursprüngliche Gedanke von Instagram & Co. verloren.

Sarah Klarholz, Social Media Managerin

Ob der Test repräsentativ genug ist, um einen Beitrag zur Verbesserung der mentalen Gesundheit der Instagram-Community zu leisten ist fragwürdig. Die Testgruppe ist nicht besonders groß und die Ergebnisse im Nachhinein auf die Grundgesamtheit zu übertragen stellen wir uns auch sehr schwierig vor.

Dennoch kann das Verschwinden von Likes eine neue Art der Plattform schaffen, auf dem Kreativität und Realität im Vordergrund stehen. Instagram wird immer mehr zu einer Art Einheitsbrei — Leute posieren auf die gleiche Art und Weise, posten immer mehr ähnelnde Beiträge, benutzen die gleiche Ästhetik, bearbeiten ihre Bilder mit den gleichen Presets. Und weshalb? Nur um Likes und Eitelkeitsmetriken zu erhalten. Und wenn sich Künstler von damals, die zeitlos und klassisch sind, wie beispielsweise die Beatles, sich darüber Gedanken machen müssten, wie viele Likes ein Beitrag bekommt oder wie viele Aufrufe ein bestimmter Song bekommen würde, hätten sie ihrer Kreativität wahrscheinlich nicht freien Lauf lassen können. Die verlorene Kreativität und Innovation könnte auf die Plattform zurückgebracht werden und Nutzer*innen würden echter und authentischer werden.

Definitiv sicher ist aber, dass sich der Fokus verlagern wird — und zwar auf die Anzahl der Kommentare und die Größe des Gefolges. Wir bleiben gespannt.

LinkedIn: "stay-at-home parent" - Auch Elternsein ist ein Job

Elternsein ist kein Urlaub, sondern ein Job. LinkedIn hat einige neue Jobtitel-Optionen hinzugefügt, um Eltern dabei zu helfen, Karrierelücken in ihren Profilen zu schließen.

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Quelle: Unsplash / Standsome Worklifestyle

Es handelt sich um eine relativ kleine Änderung, die jedoch für Millionen von Menschen, insbesondere Müttern und Vätern, von Bedeutung ist, die das Gefühl haben, dass sie Chancen verpasst haben, weil sie eine Auszeit zur Kindererziehung oder aus anderen Gründen genommen haben. Eine Lücke in ihrer Karrieregeschichte zu haben, kann besorgniserregend sein und es kann das Gefühl entstehen, dass man dadurch unfair beurteilt wird – aber die Bereitstellung von mehr Optionen zur Erklärung könnte dabei helfen, ein klareres Verständnis für ihren Weg zu präsentieren.

Einige Eltern, die versuchen, in das Berufsleben zurückzukehren, haben sich in der Vergangenheit im Karrierenetzwerk LinkedIn für den Titel "homemaker" auf der Website entschieden, um berufliche Lücken zu erklären. Andere haben improvisiert und provisorische Titel wie "Family CEO" oder "Chief Home Officer" verwendet.

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Quelle: LinkedIn

Um dieser Problematik entgegenzukommen hat LinkedIn nun Bezeichnungen wie „Stay-at-home Mom“, „Stay-at-home Dad“ sowie „Stay-at-home Parent“, „Mom“, „Dad“, „Caretaker“ und „Homemaker“ zur Verfügung gestellt. Dadurch wird eine derartige Lücke im Lebenslauf normalisiert und Elternsein somit ein Stück weit den Respekt zugestanden, der in der Berufswelt dringend nötig ist.

Update für Facebooks Business Suite – inklusive Scheduling Tool für Stories

Großartige Neuigkeiten für Social-Media-Manager: Facebook erweitert die Business Suite und führt neue Tools ein, die deine Arbeit erleichtern kann.

Der Social-Konzern möchte in Zeiten der Coronapandemie so vor allen Dingen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, über die Plattform effizient zu kommunizieren und weiter zu wachsen. Es wurden kürzlich einige zusätzliche Funktionen in seiner Business Suite-Plattform angekündigt, die die Planung von Stories sowohl für Facebook als auch für Instagram umfassen. Auch die Features zur Lead-Generierung erweitert das Unternehmen um die neuen Funktionen für Lead Ads, Call Ads und Click to Messenger Lead Generations.

Story-Scheduling

Beginnen wir mit der größeren der beiden Neuigkeiten, denn diese wird sicherlich die Herzen vieler Social-Media-Manager erobern, da sie das Posten von Stories so viel einfacher machen wird, ohne dass sie rund um die Uhr auf das perfekte Timing warten müssen. Denn Facebook verpasste der Business Suite ein Update, mit dem Werbetreibende endlich auch Stories einplanen können.

Facebook Stories scheduling
Quelle: Facebook

Wie du hier sehen kannst, ermöglicht dir die neue Option, Stories innerhalb der App zu verfassen und dann zu planen, dass sie sowohl auf Facebook als auch auf Instagram live gehen. Deine geplanten Posts werden dann in deinem Content-Kalender innerhalb der Business Suite App angezeigt. Durch das neue Scheduling Feature entfällt für viele nun der Umweg über eine dritte Planungs-Software wie beispielsweise Buffer oder Hootsuite. Des Weiteren wird es dir möglich sein, deine Stories als Entwürfe zu speichern. Das bedeutet, dass du deine Stories im Entwurf für die zukünftige Verwendung vorbereiten und speichern kannst. Du musst keine Zeit dafür festlegen, denn du kannst sie einfach öffnen und posten, wann immer du möchtest. So ähnlich wie die Tweet-Entwürfe bei Twitter.

Neue Lead-Generierungs-Tools

Nicht nur in puncto Community und Content Management rüstet Facebook auf. Auch bei der Beschaffung hochwertiger Kund:innenkontakte möchte die Plattform KMU unterstützen. Daher hat Facebook die Funktionen für Lead Ads, Call Ads und Click to Messenger Lead Generations erweitert. Ab sofort können Werbetreibende Optimierungsziele für Anzeigenkampagnen festlegen. Für die Lead Ad bedeutet das, dass sie neue Conversion Lead Goals festlegen können, mit denen geeignete Nutzer:innen von Facebook identifiziert werden. So sehen die neuen Call Ads aus:

Quelle: Facebook

Auch vereinfachen die neuen Tools es der Social-Konzern nun potentielle Kund:innen via Messenger zu kontaktieren. So können Unternehmen Lead Ad Forms direkt in Messenger Templates umwandeln, um eine einfache Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Facebook geht in die Offensive und präsentiert Live Audio Rooms

Die Talk-App, die als direkter Angriff auf Clubhouse zu verstehen ist, könnte von Facebooks großer Nutzerbasis profitieren.

Der jüngste Erfolg der Talk-App Clubhouse hat Facebook aufgeschreckt. Das weltgrößte Online-Netzwerk stellte in der Nacht zum Dienstag einen ähnlich funktionierenden Konkurrenzdienst mit dem Namen Live Audio Rooms vor. Facebooks Vorteil könnte in der bereits vorhandenen Basis von mehr als 2,5 Milliarden Nutzern liegen, während Clubhouse sie neu gewinnen muss.



Bei Clubhouse können zahlreiche Nutzer an Talkrunden teilnehmen. Nur einige von ihnen können gleichzeitig sprechen. Die App gewann in den vergangenen Monaten unter anderem nach Auftritten von Prominenten schnell an Popularität. Sie gibt es bisher nur für das iPhone, eine Version für Smartphones mit dem Google-System Android ist in Arbeit.

Auch Twitter testet bereits eine Clubhouse-Kopie. Fast zeitgleich mit Facebook kündigte zudem die Plattform Reddit einen ähnlichen Dienst an.

Mit "Soundbites" Nutzer anlocken

Facebook geht jedoch auf breiterer Front in die Audio-Offensive. In einer Kooperation mit dem Musikstreaming-Marktführer Spotify wird man Podcasts direkt in der Facebook-App hören können. Facebook will dabei basierend auf seinem Wissen über die Interessen der Nutzer einzelne Podcasts vorschlagen. Mit "Soundbites" will Facebook kurze Audiobeiträge auf seiner Plattform einführen.

Facebook ist bekannt dafür, Funktionen erfolgreicher Rivalen in seinen Diensten zu kopieren - wenn es nicht gelang, sie zu kaufen, wie den Chatdienst WhatsApp 2014. Die Kopien sind nicht immer erfolgreich: So versuchte Facebook mehrfach, die von allein verschwindenden Fotos bei Snapchat nachzuahmen, die Apps wurden aber wieder eingestellt. Mit der Kopie von Snapchats Stories-Funktion, bei der Nutzer Fotos und Videos für ihre Freunde für einen Tag verfügbar machen können, landete Facebook dagegen einen Volltreffer.

Google arbeitet an "Head up"-Funktion für mehr Achtsamkeit als Fußgänger

Abgelenkt im Straßenverkehr zu sein, ist extrem gefährlich. Google arbeitet deshalb an einer Möglichkeit, zu Fuß Gehende vom Smartphone fernzuhalten.

Die Funktion ist bereits Ende 2020 im Code der Beta-Version der „Digital Wellbeing“-App erschienen. Nun hat ein Twitter-Nutzer sie aber tatsächlich in der Praxis anwenden können.

Ist Googles Heads Up aktiv, erkennt das Smartphone automatisch, wenn man beim Gehen auf das Display schaut. Dann erscheint eine Benachrichtigung wie „Look up“ – „nach vorne schauen“ – gefolgt von „vermeiden Sie, das Telefon beim Gehen zu nutzen“. Im Code der Digital-Wellbeing-App sind außerdem noch weitere mögliche Hinweise hinterlegt, darunter „Watch your step“ („Vorsicht beim Gehen“) und „Stay alert“ („Aufmerksam bleiben“).

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Quelle: Screenshot von Jason Cipriani/CNET

Google beschreibt das Feature so: „Wenn Sie gehen, während Sie Ihr Telefon benutzen, bekommen Sie eine Erinnerung, sich auf Ihre Umgebung zu konzentrieren“. Das Unternehmen warnt aber auch ausdrücklich, Heads Up mit Vorsicht zu verwenden. Das Feature sei kein Einsatz für Achtsamkeit beim Gehen.

Business Creative Hub: TikTok launcht neues Trend Tool für Unternehmen

TikTok will Marken dabei helfen, aktuellen Trends auf der Plattform zu folgen. Deswegen launcht die Social App nun den Business Creative Hub, mit dem nicht nur angesagter Content identifiziert, sondern auch das Engagement gefördert werden kann.

Kreativ, lustig, schnelllebig – Die Erfolgsfaktoren von TikTok-Marketing. Die Plattform bietet jedem die Möglichkeit mit einfachen, verrückten oder ungewöhnlichen Inhalten viral zu gehen. Für viele Brands ist es eine Herausforderung, wo und wie sie überhaupt anfangen sollen, diesen Videotrend zu nutzen - denn er erfordert einen komplett anderen Ansatz als auf anderen Plattformen. So kommt es immer wieder zu Werbekampagnen, die bei den Usern durchfallen. Das Hauptproblem, mit dem viele konfrontiert sind, ist jedoch ein Mangel an Inspiration für neue Inhalte, die gepostet werden sollen. Hierbei möchte die Social-Plattform Werbetreibende künftig unterstützen und launcht den Business Creative Hub. Mit dem neuen Tool können Brands einfach Trends, die im Allgemeinen auf der Plattform vorherrschen sowie im Business-Kontext, einfach erkennen und diese für sich nutzen.

Der Business Creative Hub ist eine Erweiterung des TikTok Business Accounts, der letztes Jahr eingeführt wurde. Er ermöglicht es Unternehmen jeder Art und Größe, ein TikTok-Profil einzurichten, ihre Markenpräsenz mit organischen Inhalten aufzubauen und ihr Geschäft mit verschiedenen verfügbaren Tools zu erweitern. Nutzer des Business-Accounts können auf Echtzeit-Metriken, Publikumseinblicke, Call-to-Action-Buttons und mehr zugreifen - und das völlig kostenlos.

TikTok Business Creative Hub
Quelle: TikTok

Das neue Trend Tool ist in drei Kategorien aufgeteilt, um den Werbetreibenden eine bessere Übersicht über momentan angesagten Content zu bieten. Im Business Creative Hub werden folgende drei Video-Trend-Typen angezeigt:

  1. Trending: Business: Hier können Advertiser ein Ranking der lokal erfolgreichsten Business Accounts einsehen. Die Platzierungen werden dabei nach Likes errechnet.
  2. Engaging: Business: In diesem Bereich können Marketer ebenfalls ein Ranking der erfolgreichsten Business Accounts im eigenen Land einsehen. Hierbei werden die Platzierungen allerdings nach Engagement errechnet.
  3. Trending: Community: Marketer bekommen in diesem Bereich allgemein trendende Accounts angezeigt (die Anzahl der Likes ist hier ausschlaggebend)

Der beste Weg um eine langfristig erfolgreiche TikTok-Kampagne zu planen besteht nichtsdestotrotz darin, selber Zeit in der App zu verbringen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was auf dieser Plattform funktioniert. Aber dennoch bietet dieses neue Tool für viele Werbetreibende eine willkommene Neuerung und gibt Brands eine spezifische Anleitung dazu, wie die Plattform genutzt werden kann und was ihnen helfen könnte, um eine gelungene Kampagne zu starten.

Gut zu wissen

TikTok gibt eine Vorschau auf kommende Werbe- und Produktanzeigeoptionen. Spotify: Nun gibt es die Möglichkeit Alben über die Spotify-Desktop-App herunterzuladen.

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